Mitglieder des Deutschen Werkbund Hessen stellen sich vor

Einladung zum Empfang am 31. März 2017

Der Deutsche Werkbund Hessen lädt herzlich ein zum Empfang neuer Mitglieder am Freitag, den 31. März 2017, um 18h in der Galerie Heike Strelow, Schwedlerstraße 1–5, 60314 Frankfurt am Main.

Mitglieder im Werkbund Hessen

Das Veranstaltungsformat richtet sich an die Mitglieder des Deutschen Werkbunds und an persönlich ein- geladene Partner des Vereins. Mit diesem Veranstaltungsformat wollen wir einen Beitrag zum Austausch zwischen den Mitgliedern des Werkbundes leisten.

Vier- bis fünfmal im Jahr laden wir an wechselnden Orten unsere Mitglieder ein, um neu berufenen und lang- jährigen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit zu geben, sich / ihr Unternehmen / ihre Arbeit vorzustellen. Den Kurzpräsentationen der Mitglieder schließt sich ein Empfang an, der bei Wein und einem kleinen Imbiss Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen geben soll.

Wir danken Frau Heike Strelow [Galeristin, Galerie Heike Strelow, Frankfurt am Main], Herrn Helmut Kleine- Kraneburg [Architekt, Gruber + Kleine-Kraneburg Architekten GbR, Frankfurt am Main], Herrn Wilfried Körner [Geograph, Pressesprecher der HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, Wiesbaden] und Herrn Dr. Matthias Schulze-Böing [Soziologe, Leiter des Amts für Arbeitsförderung, Statistik und Integration der Stadt Offenbach], dass sie unsere Einladung angenommen haben.

Personalia

Heike Strelow begann nach dem Magisterstudium in den Fächern Kunstgeschichte, Geschichte und Unternehmensrecht 1995 als freie Kuratorin und Kunstvermittlerin zu arbeiten. Seither kuratiert sie Ausstellungen im In- und Ausland und ist darüber hinaus als Herausgeberin, Autorin und Referentin tätig. Von 2001 bis 2006 lehrte sie Kunstwissenschaften im Institut für Kunstpädagogik der Goethe-Universität zu Frankfurt am Main. Seit 2007 liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten auf der 2007 gegründeten Galerie Heike Strelow. Sie vertritt mit der Galerie zeitgenössische, internationale Positionen, die in ihrer konzeptionellen Ausrichtung grundlegende Fragen zu Migration, Transkulturalität, Grenzziehung ebenso wie zur persönlichen oder sozialen Identität aufgreifen. Unabhängig von kurzlebigen Trends stehen dabei Konzepte im Mittelpunkt, die sowohl formal als auch inhaltlich innovative und zugleich zukunftsfähige Ansätze verfolgen. Parallel zu ihrer Galerietätigkeit arbeitet sie weiter als Kuratorin.

Helmut Kleine-Kraneburg absolvierte nach dem Abitur 1980 eine Zimmermannslehre mit dem Abschluss als Geselle. Von 1983 bis 1989 studierte er an der TU Hannover Architektur. Nach seinem Diplom arbeitete er von 1989 bis 1994 im Frankfurter Büro von Professor O. M. Ungers. Nach dem Gewinn des Architekturwettbewerbs »Neubau Bundespräsidialamt in Berlin« gründete er zusammen mit Martin Gruber ein eigenes Architekturbüro in Frankfurt am Main. Ein zweites Büro eröffneten die beiden von 1995 bis 1999 in Berlin. Nach seiner Gastprofessur im Jahr 2000 an der Universität Kassel war Helmut Kleine-Kraneburg als Vertretungsprofessor an der Universität Kaisers- lautern tätig, wo er 2004 zum ordentlichen Professor für Baukonstruktion und Entwerfen berufen wurde. Seit 2006 ist er Mitglied im Werkbund Hessen und seit 2008 Mitglied des Vorstandes der Stiftung urban future forum e.V. in Frankfurt am Main.

Wilfried Körner studierte nach einer Buchhändlerausbildung Geographie, Soziologie und Kulturanthropologie. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturgeographie, Stadt- und Regionalforschung der Goethe- Universität Frankfurt am Main und wechselte dann zur Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen [heute: HA Stadtentwicklungsgesellschaft], wo er seit 2008 als Pressesprecher das Projekt Riedberg vertritt, seit 2012 auch das Gesamtunternehmen. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Kommunikation von Stadtentwicklungsprojekten. Das umfasst die Pressearbeit ebenso wie Dialog- und Beteiligungsverfahren vor Ort oder die Organisation von kulturellen Veranstaltungen.

Dr. Matthias Schulze-Böing ist Leiter des Amtes für Arbeitsförderung, Statistik und Integration der Stadt Offenbach und Geschäftsführer des kommunalen Jobcenters MainArbeit. Er war und ist Leiter verschiedener Projekte zur Quartiersentwicklung im Rahmen des Programms »Soziale Stadt«. Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben administrativen Führungsaufgaben Fragen der sozialen Stadtentwicklung, der Integration von Immigranten und der Gestaltung eines effizienten, aber auch sozial inklusiven Arbeitsmarktes.

Wir bitten um Anmeldung per Mail an: ulf.kilian@deutscher-werkbund.de.

Verfasser
Deutscher Werkbund Hessen e.V.

Rubrik
Aus den Medien