Wohnen in der Nachkriegsmoderne

Ausstellung abgesagt!

Der Deutsche Werkbund Hessen sagt die Ausstellungseröffnung am 3. April sowie die Ausstellung »Wohnen in der Nachkriegsmoderne – Siedlungen in der Region Rhein-Main« im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ab.

Wenn möglich, wird die Ausstellung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

Wohnen in der Nachkriegsmoderne – Siedlungen in der Region Rhein-Main

Wohnsiedlungen der Nachkriegsmoderne prägen bis heute das Gesicht vieler Städte, ihre Qualitäten und das Leben vor Ort sind trotzdem oft unbekannt. Die beiden Architekturfotografen Ben Kuhlmann und Malte Sänger laden gemeinsam mit dem Forschungslabor für Baukultur und Siedlungsbau der Nachkriegsmoderne der Frankfurt University of Applied Sciences dazu ein, einige der herausragenden Großwohnbauten aus den 1950er, 1960er und 1970er Jahren in der Region Frankfurt Rhein-Main näher in Augenschein zu nehmen und Räume im eigenen Wohnumfeld aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Die gezeigten Fotografien widmen sich bekannten Gebäuden genauso wie unbeachteten Orten und ungewöhnlichen Kompositionen des Alltags.

Die Arbeiten der Fotografen entstanden für den Architekturführer »Wohnen in der Nachkriegsmoderne«, der im März 2020 im Deutschen Kunstverlag erschienen ist. Dieser stellt zehn Siedlungen aus der Region mit Übersichtsplänen, Regelgrundrissen, zahlreichen aktuellen Fotos und Hintergrundinformationen im Detail vor.

Foto oben: Nordweststadt Frankfurt, © Ben Kuhlmann
Foto auf der Startseite: Hochheim, © Malte Sänger

Verfasser
Deutscher Werkbund Hessen e.V.

Rubrik
Ausstellungen